grenzenLOS - Dein Weg zur Authentizität
So oft gehen wir davon aus, dass wir bestimmte Dinge nicht verdient haben. Dass wir nicht gut genug sind, nicht „perfekt“ genug. In dieser Welt gibt es so viele Menschen mit unterschiedlichen, oft widersprüchlichen Erwartungen an uns, die häufig weit von unseren eigenen entfernt sind, dass am Ende völlig egal zu sein scheint, was wir tun:
Irgendjemand wird enttäuscht sein.
Überraschung: Es stellt sich also heraus, dass wir keine Götter auf Erden sind. Wir können nicht jeden glücklich machen. Und zu welchem Schluss kommen viele von uns viel zu oft?
Dass wir einfach nicht genügen.
Die anderen sind besser. Erfolgreicher. Beliebter.
Es muss an mir liegen. Das Leben aller anderen wirkt so leicht und perfekt.
Andere wiederum sind mit ständiger Kritik aufgewachsen, von Eltern, die es nicht besser wussten. „Zuckerbrot und Peitsche“, wie man so schön sagt. Entweder man tat, was die Eltern verlangten, ohne es zu hinterfragen, oder man war das ungehorsame, schwierige Kind und bekam die kalte Schulter gezeigt.
Das Ergebnis?
Entweder kleine Soldaten, die alles dafür taten, ihre Eltern zufriedenzustellen und dafür notfalls die eigenen Wünsche begruben. Oder Menschen, die versucht haben, sich selbst treu zu bleiben und genau dafür Ablehnung erfahren haben.
Die Lektion war dieselbe:
Meine Wünsche sind falsch.
Sobald ich widerspreche oder etwas tue, das anderen nicht gefällt, werden sie verschwinden, bevor ich bis zehn zählen kann.
Und von der Gesellschaft mit ihren fragwürdigen Vorstellungen davon, was „Erfolg“ bedeutet, fangen wir besser gar nicht erst an zu sprechen. Wer nicht in das vorgegebene Bild passt, wird schnell behandelt, als gehöre er nicht dazu.
Was haben viele von uns also gelernt?
Den Kopf unten zu halten. Uns von dem zu entfernen, wonach unser Herz sich wirklich sehnt. Davon überzeugt zu sein, dass wir vieles gar nicht verdienen:
Geliebt, gesehen und geschätzt zu werden, dass andere zu uns aufschauen.
Also vergraben wir unsere Talente und Stärken tief in uns, weil wir glauben, dass sie ohnehin niemand braucht. Wir gehen Beziehungen oder Jobs ein, in denen wir unglücklich sind, weil sie die vermeintlich vernünftige oder einzig mögliche Wahl darstellen. Wir bleiben in Situationen, die uns nicht guttun, aus Angst vor Schmerz, Ablehnung, Versagen oder Enttäuschung.
Warum das Risiko eingehen?Viele Menschen halten ein neutrales Leben für sicherer als großes Glück, das man wieder verlieren könnte, sobald man die Schutzmauern um sich herum fallen lässt, oder etwas Neues ausprobiert.
Worum geht es dann in diesem Beitrag?
Darum, dass wir alle auf die eine oder andere Weise damit kämpfen, zu erkennen, wer wir wirklich sind und welche einzigartigen Schätze uns mitgegeben wurden. Wir übersehen unseren Wert für die Menschen um uns herum. Und wir hören auf, an uns selbst zu glauben, nur weil wir irgendwann verletzt und enttäuscht wurden.
Aber WAS WÄRE, WENN das Leben mehr für uns bereithält?
Was wäre, wenn wir für das losgehen würden, wonach unser Herz sich wirklich sehnt, mit der Möglichkeit zu stolpern, aber auch mit der Chance, verdammt nochmal ALLES zu gewinnen?
Im Beruf - In unseren Hobbys - In Beziehungen. Oder irgendwo dazwischen.
Was wäre, wenn wir aufhören würden, ständig an uns zu zweifeln, und uns stattdessen erlauben würden, grenzenLOS zu sein?
Der Weg vor uns zeigt sich selten auf einen Blick. Aber vielleicht müssen wir nicht die gesamte Strecke sehen. Vielleicht reicht es, den nächsten Schritt zu kennen.
Und vielleicht erkennen wir irgendwann, weiter vorne auf diesem Weg, dass das, was sich einst wie ein Umweg angefühlt hat, in Wahrheit genau die Strecke war, die uns zurück zu uns selbst geführt hat.
Ich freue mich, Dich in unseren LUX Kursen kennenzulernen, und dich dabei zu begleiten, inmitten der wunderschönen Eifel zu entdecken, wer DU wirklich bist!




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